Es kandidieren:
Felix Barckhausen:
Ich bin 52 Jahre alt, Vater von 2 Kindern, und arbeite beruflich im Familienministerium. Nicht weit von hier aufgewachsen, bin ich seit langem in der ev. Kirche aktiv. Vor drei Jahren bin ich zu Stephanus gestoßen, um im Bevollmächtigtenausschuss die Gemeindeleitung wahrzunehmen. Wir haben eine Idee für einen „Zukunftsort“ entwickelt, der nun mit Partnern entstehen soll. Gern bleibe ich mit dabei, damit Stephanus auch in der Gesamtgemeinde ein Ort im Leben von Familien und Nachbarn ist, der zu Gemeinschaft einlädt.
Laura Gruß:
Ich bin 2016 nach Zehlendorf gezogen und beeindruckt von der Nachbarschaft. Als Mutter habe ich nicht nur von Angeboten der Sprengel-Gemeinde profitiert, sondern durfte auch ein Musikangebot für Kinder organisieren. Künftig möchte ich mich v.a. für den „Stephanus-Campus“ einsetzen und Angebote für junge Menschen mitgestalten.
Moritz Hänisch:
Ich bin 32 Jahre alt und möchte mein Engagement in unsere Kirche über das Austeilen des Südlichtes und das gelegentliche Tragen von Bierbänken hinaus erweitern und Teil des neuen Gemeindekirchenrates werden. Vor drei Jahren hat diese Gemeinde meine Familie herzlich aufgenommen und uns ein zweites Zuhause gegeben. Dies möchte ich der Gemeinde nun zurückgeben und durch mein Engagement dafür sorgen, dass unsere Gemeinde auch weiterhin ein Ort ist, der alle Menschen und insbesondere Familien ein Zuhause biete. Ein besonderes Anliegen ist mir auch eine harmonische Zusammenarbeit alle drei Gemeinden in der neuen Gesamtkirchengemeinde, welche uns in meinen Augen die Chance bietet, sich als Kirche in Zehlendorf und Berlin modernen Herausforderungen zu stellen.
Friederike Hagemeyer:
Seit 2008 bin ich ehrenamtlich in der Stephanus-Gemeinde aktiv; im Laufe der Zeit wurde sie zu meinem 2. Zuhause. Es begann mit Laib und Seele, wo ich vom ersten Tag an dabei bin. Weitere Ehrenämter folgten, z.B. von 2016 - 20 bei unseren Deutschkursen für Flüchtlinge. 2017-23 gehörte ich dem GKR der Stephanus-Gemeinde an. In dieser Zeit organisierte ich die Verlagerung unseres Gemeindearchivs ins Landeskirchliche Archiv. Zur Zeit bin ich außer bei Laib und Seele aktiv beim Begrüßungsdienst und Kirchkaffee, bei der Offenen Kirche und im Gemeindebeirat. Ich organisiere den Kreis „Glauben am Mittwoch“ und mache mit im Team vom Anderen Gottesdienst, kurz: Ich engagiere mich überall dort gerne, wo wir als Gemeinde miteinander im Gespräch sind. Im künftigen Ortskirchenrat der Stephanus-Gemeinde liegt mir ganz besonders das Projekt „Inklusives Familienzentrum“ am Herzen. Es ist unsere Chance für die Zukunft, für ein gutes Miteinander im Stephanus-Kiez, setzt aber eine aktive und attraktive Ortsgemeinde voraus. Alle meine Kräfte will ich zum Gelingen dieses Projektes einsetzen. Dafür bitte ich um Ihre Stimme.
Katrin Kraffert:
Ich bin 38 Jahre alt und wohne seit 2022 mit meiner Familie in der Stephanusgemeinde. Unsere Kinder besuch(t)en die Stephanus-Kita, die ich sehr schätzen lernte. Ich möchte die Kinder- und Jungendarbeit in der neuen Gesamtkirchengemeinde unterstützen, denn Kindern gehört die Zukunft!
Helga Schott:
Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder und 1 Enkelin. Ich bin Erzieherin.
Seit 1983 gehöre ich zur Gemeinde und bin seit 2011 hier ehrenamtlich tätig, von den langen Löffeln bis zum Nachbarschaftscafe. Mich interessiert die Nachwuchsförderung und wie man die vielfältigen Angebote der Gemeinden bekannter machen kann.
Christoph Stegmann:
Ich bin 38 Jahre alt und gelernter Bürokaufmann. Seit 2002 engagiere ich mich in der Stephanus-KG als Kirchwart und helfe u. a. auch beim Feierabendmahl mit. Ich kandidiere für die neue Amtszeit im Gemeindekirchenrat, dem ich bereits von 2013-2022 angehört habe. Im neuen GKR möchte ich die Weiterentwicklung des Stephanusgeländes und der Nachbargemeinden mitgestalten.
Ingrid Trawny-Osterloh:
Seit dem Zuzug meiner Familie nach Berlin-Zehlendorf 1981 gehöre ich zur Ev. Stephanus-Kirchengemeinde. Ich bin von Beruf Logopädin, vorwiegend in freiberuflicher Tätigkeit, bin verheiratet, habe zwei Söhne und mittlerweile auch zwei Enkelkinder.
Seit 2018 habe ich die Gelegenheit mich ehrenamtlich an der Organisation der Gemeinde, zu beteiligen. Eine Aufgabe, die sehr interessant ist und mir viel Freude macht.
So konnte ich die Anforderungen in den verschiedensten Bereichen kennenlernen, wie z.B. die Aufgaben in der Ehrenamtskoordination, die Mitarbeit im Vorstand des Kirchbau- und Fördervereins, die Mithilfe bei Laib und Seele und anderes mehr.
Durch die vielen Kontakte mit den Gemeindemitgliedern und Besuchern wurde mir sehr deutlich, was unsere Kirche braucht. Sie sollte neben der Verkündigung auch ein Ort der Begegnung sein, mit vielen niederschwelligen aber verlässlichen Kontaktangeboten. Jeder Mensch, jede Familie, jeder Nachbar soll sich willkommen fühlen.
Vor diesem Hintergrund bin ich sehr dankbar, an der Gestaltung des Zukunftsprojektes ‚Inklusions-Campus-Stephanus‘, beteiligt zu sein und hierzu auch meine beruflichen Erfahrungen mit Menschen, die durch körperliche oder andere Beeinträchtigungen betroffen sind, einbringen zu können.Durch die Aufgaben, die ich übernommen habe, ergeben sich für mich viele Kontakte zu unseren Sprengelgemeinden, mit denen Stephanus zu einer Gesamtkirchengemeinde vereint wird. Dieses Projekt werde ich gerne unterstützen.
Ortrud Wiest- Sète:
Ich bin 72 Jahre alt und engagiere mich in unserer Gemeinde seit 2014 in verschiedenen Bereichen: Gestaltung des Schaukastens (bis 2016), Lektorin, Koordinierung der Lektoren, Vorsitzende im GKR von 2017 bis 2022, Vertreterin unserer Gemeinde in der Kreissynode von 2020 bis Ende 2025, Mithilfe bei der Ertüchtigung unserer Akustikanlage (Zeitmanagement und Finanzierung durch Fundraising), Gemeindebeirat und Stephanuschor.
Unsere drei Sprengelgemeinden haben sich in diesem Jahr dazu entschlossen, ab Januar 2026 eine Gesamtkirchengemeinde zu bilden, die dann Ev. Gesamtkirchengemeinde Zehlendorf-Süd heißen wird.
Diese neue Struktur sieht einen gemeinsamen Gemeindekirchenrat vor, in dem sowohl die drei Pfarrpersonen als auch Vertreter der einzelnen Ortskirchenräte sitzen. Gerne würde ich unsere Pfarrerin in diesem Gremium unterstützen, das u.a. Haushalts- und Personalfragen entscheiden wird. Bereits als GKR-Vorsitzende konnte ich - in einem deutlich eingeschränkteren Rahmen - mit den Pfarrpersonen und GKR-Vorsitzenden im Sprengel-Ausschuss über gemeinsame Fragen wie Gottesdienste und Jugendarbeit Ideen entwickeln. Somit bringe ich auf diesem überregionalen Gebiet Erfahrung mit.
Es ist mir ein großes Anliegen, dass unsere drei Gemeinden gut in diesem für uns alle neuen Gremium zusammenarbeiten und gute Entscheidungen für uns treffen.
Die zukunftsweisenden Veränderungen in unserer Gemeinde unterstütze ich gerne.
01.11.2025, ct